........... von unserem Benefizlauf 2015 jetzt schon online, ein riesen Kompliment an Peter Borsdorf ob der schönen Bilder aber schaut selber https://plus.google.com/…/11280…/albums/6165911912345272529…

Wir bedanken uns bei fast 1000 zufriedenen Teilnehmern beim gestrigen 15. Benefizlauf. Bei strahlendem Sonnenschein und vielen motivierenden Zuschauern im Stadion und an der Strecke, wurden alle Strecken von 400m Bambini bis zur Königsdiziplin 10KM absolviert. Durch euren Laufeinsatz und dem damit verbundenen Startgeld können wir die beiden Institutionen VKM und Hospizstiftung Region Aachen unterstützen, da alle erwirtschafteten Gelder dort hingehen. Es war wunderschön, Euch in dem tollen Waldstadion  begrüßen, anzusagen und anfeuern zu dürfen. Wir sagen ebenso danke an alle Sponsoren, die durch ihren finanziellen Einsatz, so ein Event überhaupt erst ermöglichen können, namentlich zu erwähnen sind die Firma MOSS, EDEKA HATLÈ, BBMEDICA,JACOBS-AUTOMOBILE, PRINTCLUB. Ein allgemeines DANKE SCHÖN, das wir zum 5.MAL in Folge MITAUSRICHTER sein durften und versprochen wir machen das auch wieder im folgenden Jahr.

In diesem Sinne wünscht Lustlauf mein Verein: bleibt gesund, weiterhin guten Lauf und bis nächstes Jahr

Lieber Peter, es war dem Lustlaufteam eine Ehre Dich bei Deinem Lauf und deinem Engagement "Running for Kids" zu unterstützen. Gänsehautfeeling ob der Leistungen der körperlich Beeinträchtigen, Chapeau, tolle Stimmumg tolles Event. Wie wir ja wissen unterstützt der Mann mit der Dues uns ja uch wieder bei unserem Benefizlauf, in dem er wie immer die besten Photo´s schießt. Deshalb auch noch mal von uns der Aufruf an alle Laufbegeisterten mit uns zusammen den Benefizlauf zu celebrieren, zu feiern und dabei noch was für den guten Zweck zu tun. SEI AUCH DU MIT DABEI, uns fehlen nur noch ein paar Meldungen um die 1000 voll zu machen.

Der Lustlauf wurde am Sonntag beim 6. Tivoli-Lauf durch 4 Starter und 2 Fans vertreten. Am Start waren Kathrin, Gerhard und Udo (in der Reihenfolge) als Staffel und ich (Jörg) über die vollen 21 KM. Als Fans waren Monika D. und Dieter mit Anhang vor Ort. Udos Prophezeiung des Rennverlaufs  - ich hänge in der ersten Runde die Staffel ab, halte sie auf der zweiten auf Abstand und er läuft in der dritten Runde auf mich auf - traf leider nicht ein. Denn dann wäre ich wirklich flott unterwegs gewesen. Die erste Runde lief ich mehr-oder-weniger mit Kathrin zusammen. An der Steigung Soers über den Blauen Stein hinauf nach Berensberg konnte ich sie zwar kurzzeitig hinter mir lassen, bergab zurück in die Soers schloss sie wieder auf und wir liefen bis zum Stadion gemeinsam weiter. Dafür vielen Dank, Kathrin, denn ich hatte die erste Runde überpacet und ein wenig Begleitung tat gut. Vor allem, weil uns Deine Kollegen so nett in der Soers angefeuert und fotografiert haben. Im Stadion angekommen übergab Kathrin - unter Beifall der Lustläufer - das imaginäre Staffelholz an Gerhard. Da  ich mir laufend einen Becher Wasser zur Erfrischung gönnte, konnte Gerhard, der ja frisch ins Rennen ging, direkt ein paar Meter gut machen. Ich hatte ihn zwar noch eine ganze Weile im Auge, aber aufschließen war nicht drin. Richtig abgehängt hat er mich dann bergauf. Hier musste ich dem Anfangstempo der ersten Runde Tribut zollen und quälte mich hoch. Runter habe ich mich dann jedoch besser erholt als in Runde 1. Unter Jubel der anderen Lustläufer lief ich, Udo hinterher (wie weit war der eigentlich voraus?) durch den schönen Tivoli, raus in die Soers und hinauf nach Berensberg. Ich wusste, wenn ich einmal da oben bin, dann ist das Ziel so gut wie erreicht. Auf den letzten knapp 3,5 KM gab es noch eine Erfrischung von oben. Der einsetzende Regen begleitete mich in Richtung Ziel. Auf dem Weg dorthin konnte ich sogar noch ein paar (mindestens 2) Plätze gut machen ;-) Kurz vorm Ziel merkte ich erst, dass ich zeitlich gut unterwegs gewesen bin. Meine Uhr hatte ich auf die Herzfrequenzanzeige eingestellt, da ich nicht auf Zeit laufen wollte. Als ich aber sah, dass ich noch unter 2:05 ins Ziel kommen konnte, versuchte ich, unter Beifall "meines Fanclubs", der mittlerweile vor dem VIP-Bereich stand, ein wenig Gas zu geben. Raus kam eine Zeit von 2:05,04 - meine zweitbeste Halbmarathonzeit. Darüber kann ich nun wirklich nicht klagen.        

Die Staffel erreichte das Ziel in 1:54:41. Die Einzelzeiten über jeweils +/- 7 KM: Kathrin 42,02, Gerhard 36,59 und Udo 35,38V

Am 20.06. war es endlich soweit. Die meisten wussten ja bereits aus dem Training bescheid. Mein erster Saisonhöhepunkt stand an: Der Ironman 70.3 in Luxembourg.

Die Anreise erfolgte bereits Freitags morgens mit dem Zug, da Jenny noch arbeiten musste. Um 11:28 in Nennig an der Mosel angekommen erwarteten mich bereits meine Eltern.

Nachdem der Campingplatz bezogen war (die lage direkt an der Mosel gegenüber dem Start), holte ich erstmal meine Startunterlagen ab und machte mich mit dem Gelände vertraut.

Kurze Zeit später war auch mein Fahrrad bereits beim Check in abgegeben und ich konnte den Abend mehr oder weniger im Kreis meiner Familie genießen. Die Aufregung war natürlich ständig anwesend.

Da der Start erst Samstags um 13:30 erfolgte, konnte ich ausschlafen. Pustekuchen. Ab sieben Uhr in der Früh lag ich wach im Zelt. Naja, jetzt gibt es eh kein zurück mehr. Also frühstpcken, nochmal in die Wechselzone

Luftdruck checken. Endlich waren auch mein Schwager, meine Schwester und mein Neffe da. Zusammen mit Jenny begleiteten die vier mich zum Start. Das Einschwimmen fand in einem öffentlichen Schwimmbad statt,

da aus verischerungsrechtlichen Gründen vorher keiner in die Mosel darf.

13:23:

Ich war nun bereits in der Mosel. Noch sieben Minuten. Mein Puls war bereits nahe an meinem Maximalpuls dran. Nochmal schnell beruhigen. Einfach ruhig losschwimmen. Nicht hetzen lassen.

13:30:

Auf die Sekunde pünktlich ertönte der Startschuss. Ich kraulte ganz gemütlich los, erstmal schauen wie die Mosel schmeckt, und wie viel man sieht. Nichts. Naja da die erste 700m am Ufer gegen die Strömung

entlang geschwommen wurde, hatte man hier eine gute Orientierung. Dennoch kamen mir die ersten 700m extrem lange vor. Endlich die Wende. Nun noch ein km zurück nochmal wenden und nur noch 200m gegen die Strömung,

dann war es das doch schon. Nach 41:52 min stieg ich aus dem Wasser. Juhu! Den Rest hast du drauf, sagte ich mir.

Also ab in die Wechselzone schnell den Neo runter, Radschlappen an, Helm auf, ab zum Fahrrad und losradeln. Die Strecke entlang der Mosel und durch die Weinberge war wirklich schön. Die 610 hm waren allerdings aller innerhalb 30km zu bewältigen. Nach 3:18 Stunden war auch der Radpart vorbei. Nach 4 Stunden und 6 Minuten kam ich aus der Wechselzone zwei. Nur noch den Halbmarathon, dann ist das Ding im Kasten.

Die ersten Kilometer verliefen blenden, ab Km 12 wollte der Körper allerdings dann doch nicht mehr. Die Zeiten wurden deutlich langsamer und ich brauchte für den Halbmarathon doch noch abschließende 2h und 18 min.

Dies machte eine Gesamtzeit von 6:22. Ich bin super zufrieden und kann es nur jedem empfehlen :).

Anbei noch ein kleines Foto vom Zieleinlauf. Deutlich zu sehen, das alle Sorgen von mir abgefallen sind.