Aachen. Ja, wo laufen sie denn? Im Aachener Waldstadion! Dort steht am 26. Juni der mittlerweile 16. Benefizlauf vom Runner Shop und „Lustlauf Mein Verein e.V.“ auf dem Programm.

Manfred Xhonneux und Ralf Hagens bringen es für die Veranstalter auf den Punkt: „Ohne die tatkräftige Unterstützung unserer Sponsoren, die auch gleichzeitig die Namenspaten für die jeweiligen Strecken sind, wäre eine solche Veranstaltung nicht durchfürbar.“

Das werden auch die Hospizstiftung Aachen und der VKM, Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte“ so sehen, die nämlich die Begünstigten des Benefizlaufes sind.

Gelaufen werden 400 m, 800 m (auch als Rolli-Rennen), 3000m, 5000m,, und 10.000 m. Die Strecke der Walker führt über 7400 m. Mehr Infos und Anmeldung über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gleichzeitig etwas für sich und für den guten Zweck tun, das ist einfacher, als es sich zunächst anhört – zum Beispiel beim Aachener Benefizlauf am Sonntag, 26. Juni, rund um das Waldstadion. Sieben Distanzen sind bei der 16. Austragung vorgesehen.

„Es geht beim Benefizlauf weniger um den Wettbewerb, als um die gegenseitige Motivation und das Zusammensein“, sagt Veranstalter Manfred Xhonneux. Er richtet zusammen mit rund 70 Helfern des Vereins Lustlauf die Veranstaltung aus. Besonders freut sich Xhonneux auf die 400-Meter-Distanz der Kinder, den Bambini-Lauf. „Das Schwierigste dabei ist, die Eltern von der Bahn wegzuhalten. Die Kinder schaffen das nämlich auch ganz gut alleine.“ Für die älteren Läufer, die es etwas gemütlicher mögen, gibt es auch eine acht Kilometer lange Nordic-Walking-Strecke.

Mit 800 Metern müssen die Teilnehmer des Schülerlaufs schon eine etwas längere Distanz bewältigen. Hier sei vor allem die Mies-van-der-Rohe-Schule bereits eine feste Größe, die schon seit Jahren immer am Benefizlauf teilnehme, so Xhonneux. Noch weiter geht es für die Teamläufer, die jeweils in Gruppen von drei Mitgliedern am Lauf teilnehmen können und dann die Strecke über drei Kilometer absolvieren. „Unser Ansatz ist es, dass nicht nur Firmen Teams entsenden, sondern auch Freunde und Familien sich zusammenfinden, um gemeinsam zu laufen.“

Mindestens acht Rollifahrer dabei

Mit lediglich vier Teilnehmern startete vor drei Jahren das Rolli-Rennen über 800 Meter, bei dem sich die Rollstuhlfahrer untereinander messen. „Es geht auch bei uns nicht nur um das Sportliche, sondern auch um das Zusammensein vor und nach dem Lauf, das macht es für mich aus“, sagt Florian Schön, der dieses Jahr einer der mindestens acht bereits bestätigten Fahrer sein wird.

Die erfahrungsgemäß beliebtesten Strecken werden aber die Jedermann-Distanz über fünf Kilometer und die Volkslauf-Distanz über zehn Kilometer sein. Und die haben es mit teilweise 19 Prozent Steigung über den Elleter-Berg in sich. Der mehrfache Gewinner Mussa Hudrog will aber für den guten Zweck trotzdem beide Strecken laufen. „Ich weiß noch nicht, ob ich bis dahin wieder ganz fit sein werde, aber ich quäle mich gerne über beide Distanzen, weil ich sehe, dass das hier für einen guten Zweck ist“, sagt er. Er kritisiert, dass bei vielen Läufen das Kommerzielle zu sehr in den Vordergrund gerückt sei und der sportliche Geist von der Werbung erdrückt werde. Das sei beim Benefizlauf nicht so.

 

Die Erlöse des Laufs werden dem Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte (VKM) sowie der Hospizstiftung Aachen zukommen. „Uns fehlt noch eine halbe Million Euro für das Hospiz am Iterbach“, sagt Martin Brandt vom Vorstand der Stiftung. Dies soll auf diesem Weg ebenso ermöglicht werden, wie mehr Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung durch den VKM, wie etwa Malkurse oder gemeinsame Kinobesuche.

Gleichzeitig etwas für sich und für den guten Zweck tun, das ist einfacher, als es sich zunächst anhört – zum Beispiel beim Aachener Benefizlauf am Sonntag, 26. Juni, rund um das Waldstadion. Sieben Distanzen sind bei der 16. Austragung vorgesehen.
Startzeiten und Anmeldungen

Der Benefizlauf findet am Sonntag, 26. Juni, statt. Start und Ziel ist das Waldstadion. Folgende Startzeiten sind vorgesehen:
10 Uhr: 400 Meter Bambinilauf
10.15 Uhr: 800 Meter Schülerlauf
10.45 Uhr: 800 Meter Rollirennen
11.15 Uhr: 3000 Meter Teamlauf
12 Uhr: 5000 Meter Jedermannlauf
13.15 Uhr: 10 000 Meter Volkslauf
13.20 Uhr: 8000 Meter Nordic Walking

Das Startgeld beträgt für Kinder und Schüler 7 Euro, Erwachsene zahlen 14 Euro und Teams 30 Euro.

Anmeldungen und weitere Informationen:

www.benefizlauf.de

„Es geht beim Benefizlauf weniger um den Wettbewerb, als um die gegenseitige Motivation und das Zusammensein“, sagt Veranstalter Manfred Xhonneux. Er richtet zusammen mit rund 70 Helfern des Vereins Lustlauf die Veranstaltung aus. Besonders freut sich Xhonneux auf die 400-Meter-Distanz der Kinder, den Bambini-Lauf. „Das Schwierigste dabei ist, die Eltern von der Bahn wegzuhalten. Die Kinder schaffen das nämlich auch ganz gut alleine.“ Für die älteren Läufer, die es etwas gemütlicher mögen, gibt es auch eine acht Kilometer lange Nordic-Walking-Strecke.

Mit 800 Metern müssen die Teilnehmer des Schülerlaufs schon eine etwas längere Distanz bewältigen. Hier sei vor allem die Mies-van-der-Rohe-Schule bereits eine feste Größe, die schon seit Jahren immer am Benefizlauf teilnehme, so Xhonneux. Noch weiter geht es für die Teamläufer, die jeweils in Gruppen von drei Mitgliedern am Lauf teilnehmen können und dann die Strecke über drei Kilometer absolvieren. „Unser Ansatz ist es, dass nicht nur Firmen Teams entsenden, sondern auch Freunde und Familien sich zusammenfinden, um gemeinsam zu laufen.“
Mindestens acht Rollifahrer dabei

Mit lediglich vier Teilnehmern startete vor drei Jahren das Rolli-Rennen über 800 Meter, bei dem sich die Rollstuhlfahrer untereinander messen. „Es geht auch bei uns nicht nur um das Sportliche, sondern auch um das Zusammensein vor und nach dem Lauf, das macht es für mich aus“, sagt Florian Schön, der dieses Jahr einer der mindestens acht bereits bestätigten Fahrer sein wird.

Die erfahrungsgemäß beliebtesten Strecken werden aber die Jedermann-Distanz über fünf Kilometer und die Volkslauf-Distanz über zehn Kilometer sein. Und die haben es mit teilweise 19 Prozent Steigung über den Elleter-Berg in sich. Der mehrfache Gewinner Mussa Hudrog will aber für den guten Zweck trotzdem beide Strecken laufen. „Ich weiß noch nicht, ob ich bis dahin wieder ganz fit sein werde, aber ich quäle mich gerne über beide Distanzen, weil ich sehe, dass das hier für einen guten Zweck ist“, sagt er. Er kritisiert, dass bei vielen Läufen das Kommerzielle zu sehr in den Vordergrund gerückt sei und der sportliche Geist von der Werbung erdrückt werde. Das sei beim Benefizlauf nicht so.

Die Erlöse des Laufs werden dem Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte (VKM) sowie der Hospizstiftung Aachen zukommen. „Uns fehlt noch eine halbe Million Euro für das Hospiz am Iterbach“, sagt Martin Brandt vom Vorstand der Stiftung. Dies soll auf diesem Weg ebenso ermöglicht werden, wie mehr Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung durch den VKM, wie etwa Malkurse oder gemeinsame Kinobesuche.

Sieben Distanzen, zwei Gewinner: Hospizstiftung und der VKM - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/sieben-distanzen-zwei-gewinner-hospizstiftung-und-der-vkm-1.1381044#plx1983015919

Gleichzeitig etwas für sich und für den guten Zweck tun, das ist einfacher, als es sich zunächst anhört – zum Beispiel beim Aachener Benefizlauf am Sonntag, 26. Juni, rund um das Waldstadion. Sieben Distanzen sind bei der 16. Austragung vorgesehen.
Startzeiten und Anmeldungen

Der Benefizlauf findet am Sonntag, 26. Juni, statt. Start und Ziel ist das Waldstadion. Folgende Startzeiten sind vorgesehen:
10 Uhr: 400 Meter Bambinilauf
10.15 Uhr: 800 Meter Schülerlauf
10.45 Uhr: 800 Meter Rollirennen
11.15 Uhr: 3000 Meter Teamlauf
12 Uhr: 5000 Meter Jedermannlauf
13.15 Uhr: 10 000 Meter Volkslauf
13.20 Uhr: 8000 Meter Nordic Walking

Das Startgeld beträgt für Kinder und Schüler 7 Euro, Erwachsene zahlen 14 Euro und Teams 30 Euro.

Anmeldungen und weitere Informationen:

www.benefizlauf.de

„Es geht beim Benefizlauf weniger um den Wettbewerb, als um die gegenseitige Motivation und das Zusammensein“, sagt Veranstalter Manfred Xhonneux. Er richtet zusammen mit rund 70 Helfern des Vereins Lustlauf die Veranstaltung aus. Besonders freut sich Xhonneux auf die 400-Meter-Distanz der Kinder, den Bambini-Lauf. „Das Schwierigste dabei ist, die Eltern von der Bahn wegzuhalten. Die Kinder schaffen das nämlich auch ganz gut alleine.“ Für die älteren Läufer, die es etwas gemütlicher mögen, gibt es auch eine acht Kilometer lange Nordic-Walking-Strecke.

Mit 800 Metern müssen die Teilnehmer des Schülerlaufs schon eine etwas längere Distanz bewältigen. Hier sei vor allem die Mies-van-der-Rohe-Schule bereits eine feste Größe, die schon seit Jahren immer am Benefizlauf teilnehme, so Xhonneux. Noch weiter geht es für die Teamläufer, die jeweils in Gruppen von drei Mitgliedern am Lauf teilnehmen können und dann die Strecke über drei Kilometer absolvieren. „Unser Ansatz ist es, dass nicht nur Firmen Teams entsenden, sondern auch Freunde und Familien sich zusammenfinden, um gemeinsam zu laufen.“
Mindestens acht Rollifahrer dabei

Mit lediglich vier Teilnehmern startete vor drei Jahren das Rolli-Rennen über 800 Meter, bei dem sich die Rollstuhlfahrer untereinander messen. „Es geht auch bei uns nicht nur um das Sportliche, sondern auch um das Zusammensein vor und nach dem Lauf, das macht es für mich aus“, sagt Florian Schön, der dieses Jahr einer der mindestens acht bereits bestätigten Fahrer sein wird.

Die erfahrungsgemäß beliebtesten Strecken werden aber die Jedermann-Distanz über fünf Kilometer und die Volkslauf-Distanz über zehn Kilometer sein. Und die haben es mit teilweise 19 Prozent Steigung über den Elleter-Berg in sich. Der mehrfache Gewinner Mussa Hudrog will aber für den guten Zweck trotzdem beide Strecken laufen. „Ich weiß noch nicht, ob ich bis dahin wieder ganz fit sein werde, aber ich quäle mich gerne über beide Distanzen, weil ich sehe, dass das hier für einen guten Zweck ist“, sagt er. Er kritisiert, dass bei vielen Läufen das Kommerzielle zu sehr in den Vordergrund gerückt sei und der sportliche Geist von der Werbung erdrückt werde. Das sei beim Benefizlauf nicht so.

Die Erlöse des Laufs werden dem Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte (VKM) sowie der Hospizstiftung Aachen zukommen. „Uns fehlt noch eine halbe Million Euro für das Hospiz am Iterbach“, sagt Martin Brandt vom Vorstand der Stiftung. Dies soll auf diesem Weg ebenso ermöglicht werden, wie mehr Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung durch den VKM, wie etwa Malkurse oder gemeinsame Kinobesuche.

Sieben Distanzen, zwei Gewinner: Hospizstiftung und der VKM - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/sieben-distanzen-zwei-gewinner-hospizstiftung-und-der-vkm-1.1381044#plx1983015919
Gleichzeitig etwas für sich und für den guten Zweck tun, das ist einfacher, als es sich zunächst anhört – zum Beispiel beim Aachener Benefizlauf am Sonntag, 26. Juni, rund um das Waldstadion. Sieben Distanzen sind bei der 16. Austragung vorgesehen.
Startzeiten und Anmeldungen

Der Benefizlauf findet am Sonntag, 26. Juni, statt. Start und Ziel ist das Waldstadion. Folgende Startzeiten sind vorgesehen:
10 Uhr: 400 Meter Bambinilauf
10.15 Uhr: 800 Meter Schülerlauf
10.45 Uhr: 800 Meter Rollirennen
11.15 Uhr: 3000 Meter Teamlauf
12 Uhr: 5000 Meter Jedermannlauf
13.15 Uhr: 10 000 Meter Volkslauf
13.20 Uhr: 8000 Meter Nordic Walking

Das Startgeld beträgt für Kinder und Schüler 7 Euro, Erwachsene zahlen 14 Euro und Teams 30 Euro.

Anmeldungen und weitere Informationen:

www.benefizlauf.de

„Es geht beim Benefizlauf weniger um den Wettbewerb, als um die gegenseitige Motivation und das Zusammensein“, sagt Veranstalter Manfred Xhonneux. Er richtet zusammen mit rund 70 Helfern des Vereins Lustlauf die Veranstaltung aus. Besonders freut sich Xhonneux auf die 400-Meter-Distanz der Kinder, den Bambini-Lauf. „Das Schwierigste dabei ist, die Eltern von der Bahn wegzuhalten. Die Kinder schaffen das nämlich auch ganz gut alleine.“ Für die älteren Läufer, die es etwas gemütlicher mögen, gibt es auch eine acht Kilometer lange Nordic-Walking-Strecke.

Mit 800 Metern müssen die Teilnehmer des Schülerlaufs schon eine etwas längere Distanz bewältigen. Hier sei vor allem die Mies-van-der-Rohe-Schule bereits eine feste Größe, die schon seit Jahren immer am Benefizlauf teilnehme, so Xhonneux. Noch weiter geht es für die Teamläufer, die jeweils in Gruppen von drei Mitgliedern am Lauf teilnehmen können und dann die Strecke über drei Kilometer absolvieren. „Unser Ansatz ist es, dass nicht nur Firmen Teams entsenden, sondern auch Freunde und Familien sich zusammenfinden, um gemeinsam zu laufen.“
Mindestens acht Rollifahrer dabei

Mit lediglich vier Teilnehmern startete vor drei Jahren das Rolli-Rennen über 800 Meter, bei dem sich die Rollstuhlfahrer untereinander messen. „Es geht auch bei uns nicht nur um das Sportliche, sondern auch um das Zusammensein vor und nach dem Lauf, das macht es für mich aus“, sagt Florian Schön, der dieses Jahr einer der mindestens acht bereits bestätigten Fahrer sein wird.

Die erfahrungsgemäß beliebtesten Strecken werden aber die Jedermann-Distanz über fünf Kilometer und die Volkslauf-Distanz über zehn Kilometer sein. Und die haben es mit teilweise 19 Prozent Steigung über den Elleter-Berg in sich. Der mehrfache Gewinner Mussa Hudrog will aber für den guten Zweck trotzdem beide Strecken laufen. „Ich weiß noch nicht, ob ich bis dahin wieder ganz fit sein werde, aber ich quäle mich gerne über beide Distanzen, weil ich sehe, dass das hier für einen guten Zweck ist“, sagt er. Er kritisiert, dass bei vielen Läufen das Kommerzielle zu sehr in den Vordergrund gerückt sei und der sportliche Geist von der Werbung erdrückt werde. Das sei beim Benefizlauf nicht so.

Die Erlöse des Laufs werden dem Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte (VKM) sowie der Hospizstiftung Aachen zukommen. „Uns fehlt noch eine halbe Million Euro für das Hospiz am Iterbach“, sagt Martin Brandt vom Vorstand der Stiftung. Dies soll auf diesem Weg ebenso ermöglicht werden, wie mehr Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung durch den VKM, wie etwa Malkurse oder gemeinsame Kinobesuche.

Sieben Distanzen, zwei Gewinner: Hospizstiftung und der VKM - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/sieben-distanzen-zwei-gewinner-hospizstiftung-und-der-vkm-1.1381044#plx1983015919

Im landschaftlich schönsten Stadion Aachens findet zum 16. Mal der Benefizlauf statt. Veranstaltet vom „Runner Shop“ und dem gemeinnützigen Verein „Lustlauf. Mein Verein“ können am 26. Juni alle Lauffreudigen unter dem Motto „We‘re running together“ an verschiedenen Laufdisziplinen teilnehmen.Der Erlös geht an den „Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte Aachen (VKM) und die „Hospizstiftung Region Aachen“.Die Veranstaltung dient nicht primär dem Kräftemessen und soll auch kein Wettkampf sein – das Miteinander steht im Vordergrund. „Das Tolle beim Laufen ist, dass man einfach loslegen kann. Egal wo man ist, man braucht auch kein bestimmtes Equipment“, erklärt Manfred Xhonneux, Leiter des Benefizlaufes. „Vor allem bei den Bambini um 10 Uhr sieht man das, die laufen einfach los.“Es gibt auch einen Schülerlauf (10.15 Uhr). Das „Rolli-Rennen“ (10.45 Uhr), das vor drei Jahren laut Xhonneux „eine Riesenidee“ war, kommt immer noch hervorragend an. „Die Teilnehmer stehen in der Aufmerksamkeit aller. Sie werden angefeuert und bejubelt. Vor allem sieht man aber, wie viel Handarbeit es ist, einen Rollstuhl zu fahren“, lobt er. Deswegen gibt es einen Rollstuhl-Parcours für alle, die das Rollstuhlfahren einmal testen möchten. Wer vor den 5- und 10-Kilometer-Läufen zurückschreckt, kann am Team-Lauf (11.15 Uhr) teilnehmen: Egal ob Familie, Klasse, Firma oder Sportgruppe, egal wie fit man ist, Hauptsache ist, dass alle sich mitbewegen. Im Anschluss finden noch der Jedermann- (12 Uhr) und der Volkslauf (13.15 Uhr) statt. „Diese Läufe sind schon ein hartes Stück. Bei Mit 19 Prozent Steigung muss man gut kämpfen“, beschreibt Xhonneux die Strecke. Zu guter Letzt findet dann der Walking-Teil statt. Danach werden aus den jeweiligen Disziplinen die Gewinner geehrt. „Bei den Bambini dürfen alle aufs Podest. Wir wollen ihnen zeigen, dass alleine das Mitmachen schon ein Gewinn ist und ihnen so die tolle Energie des Lebens weitergeben“, betont Xhonneux. Darüber freuen sich auch die beiden Empfänger-Organisationen. Der VKM möchte mit der Spende seinen Freizeitbereich unterstützen und neue Dinge anbieten können. „Wir möchten mit unserem Freizeitangebot Lebensfreude wecken. Es gibt zum Beispiel Kochkurse oder Kino- und Cocktail-Abende. Besonders ist auch, dass einige unserer Klienten mit Mitarbeitern dem Benefizlauf teilnehmen“, freut sich Daniela Jahn, Fachbereichsleiterin der Inklusion und Verwaltung. Auch Martin Brandt vom Vorstand der Hospizstiftung ist für die zu erwartende Spende dankbar. „Mit dem Erlös können wir den Umbau des Hospizes am Iterbach endlich fortführen.“ Im Vordergrund steht also der gute Zweck, aber eben auch, miteinander und füreinander etwas zu erleben.

 

Schon früh um kurz vor 11 Uhr war 2/3 des Präsidiums, Rolf und meine Wenigkeit, schon vor Ort um für 10 Lustläufer/innen, die Startunterlagen zu besorgen und zu zahlen. Nicht umsonst haben wir diesen besonderen Lauf ausgesucht und als Freistart für alle Lustläufer ausgesucht. Obwohl ich zu spät mit unseren Meldungen war, zahlte ich keine Nachmeldegebühr erhielt meine Quittung plus ein nettes Lächeln. Rolf und ich empfingen dann einem nach dem anderen und da tauchte sogar noch Gerhard ganz unverhofft auf, schön noch einer mehr!!! Schön war auch das bei Grundtmann Haßler und Dirrichs der Anhang mit dabei war, als Edelfans. Die Strecke war wie immer recht schön doch am Anfang anspruchsvoll und umso höher man lief desto schwüler wurde es. Trotzdem haben alle mit tollen Zeiten aufgewartet. Vorneweg lief Christof, der wenn er keine Achillessehnenprobleme hat sensationell gut drauf ist, er finishte in 48:21 und Gesamt 86. von knapp 300 Teilnehmern. Dahinter bildete sich ein Trio bestehend aus Sascha, Rolf und mir. Mein angestrebtes Ziel war endlich unter 50 Minuten, dementsprechend ging ich zügig an, jedoch bekam ich früh Haue in Form von dicken Oberschenkeln, so ging zuerst Sascha, dann Rolf und auch noch Arndt an mir vorbei. Bis KM 3 konnte ich bergauf nicht dran bleiben, jedoch auf flacher Strecke lief ich wieder an Arndt vorbei und kurz vor dem Birkenhof noch an Sascha und Rolf vorbei. Trotz Warnung „Bleib dran“ gab ich Gas und hatte nur die angestrebte Zeit im Visier. Das Rennen entschied letztlich Sascha in wahnsinnig guten 50:34 und da war noch mehr drin, aber sein Focus ist auf anstehendem Triathlon. Ihm folgte Rolf, wo ich echt neidisch bin wo der mit so wenig Training ne 51:10 hinzaubert. Im Blick hatte ich ihn zwar schon noch folgte in für mich enttäuschenden 51:21 (die Enttäuschung war nach dem 1. Bier und unserem geselligen Beisammensein weg). Ein einsames aber dennoch gleichmäßiges Rennen lief Arndt in soliden 54:49, danach ging es Schlag auf Schlag. Auf der Strecke immer nah beieinander waren Gerhard, Melanie, Jörg und Kathrin, vorne bleiben konnte Gerhard unser Spontanstarter in sehr entspannt aussehenden 55:23. Bis dato vorne war Melanie vor Vielstarter Jörg und in Lauerstellung liegend Kathrin, die sich anscheinend das Rennen am besten eingeteilt hatte. Sie lief im letzten bergab Stück an Melanie und Jörg vorbei und wurde in Ihrer AK 5. In 55:42, O-Ton den Gerhard hab ich nicht mehr gekriegt. Dann kam Jörg bestimmt auch ein wenig müde ob seiner vielen Starts in letzter Zeit ins Stadion und Melanie hat dank meines Anfeuerns es noch mal spannend gemacht (schön das Melanie und Christof nach langer Zeit nochmal mit am Start waren). Ergebnis Jörg 56:09, Melanie 56:10. Lust but not Least unsere Newcomerin Ramona, die nach so kurzer Zeit bei uns, spontan sich für ihren ersten Wettkampf gemeldet hatte(ich hab doch keinen Druck ausgeübt beim letzten Training….) Sie lief in 1:10.37 platt aber strahlend durchs Ziel. Alle Schäfchen im Trockenen, viele nahe an Ihren Bestzeiten, bei Waschbütt Wetter!! So Präsi Chips holen und alle wurden mit Kaltgetränk belohnt. Es war wie immer bei Lustläufern ein schöner gemeinsamer Tag bei Laufen und S…fen. Unser nächster Freistart, mit hoffentlich ähnlich viel Beteiligung ist der Raerun am 21.08..

Lustlauf dankt den Veranstaltern von Inde Hahn für einen schöne Veranstaltung und wie immer netter Betreuung