Gestern waren wir mit 7 Lustläufer/innen beim legendären Peter und Paul Lauf. Kathrin, Monika, Alina, Petra, Tanja für die Frauen und Arndt, Udo und Ich für die Männerfraktion. Wir konnten mit unserer Gruppe etwa 120 Runden für Peter Borsdorff und sein Event „Running for Kids“ erlaufen. Aber noch stolzer macht uns, dass wir im Namen des Vereins, einen Scheck über 500 Euro Peter überreichen durften. Gestern noch Gutes getan, stehen wir morgen schon wieder für unseren eigenen Benefizlauf im Aachener Waldstadion auf dem Platz. Wir freuen uns über mehr als 1000 Starter begrüßen und betreuen zu dürfen und alle Einnahmen für die VKM und die Hospizstiftung Region erwirtschaften zu dürfen. Was Du bist noch nicht gemeldet ??? geht heute noch bis 18 Uhr im Runner Shop und morgen bis 1 Stunde vor jeweiligem Start!!!!

Aachen. Ja, wo laufen sie denn? Im Aachener Waldstadion! Dort steht am 26. Juni der mittlerweile 16. Benefizlauf vom Runner Shop und „Lustlauf Mein Verein e.V.“ auf dem Programm.

Manfred Xhonneux und Ralf Hagens bringen es für die Veranstalter auf den Punkt: „Ohne die tatkräftige Unterstützung unserer Sponsoren, die auch gleichzeitig die Namenspaten für die jeweiligen Strecken sind, wäre eine solche Veranstaltung nicht durchfürbar.“

Das werden auch die Hospizstiftung Aachen und der VKM, Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte“ so sehen, die nämlich die Begünstigten des Benefizlaufes sind.

Gelaufen werden 400 m, 800 m (auch als Rolli-Rennen), 3000m, 5000m,, und 10.000 m. Die Strecke der Walker führt über 7400 m. Mehr Infos und Anmeldung über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gleichzeitig etwas für sich und für den guten Zweck tun, das ist einfacher, als es sich zunächst anhört – zum Beispiel beim Aachener Benefizlauf am Sonntag, 26. Juni, rund um das Waldstadion. Sieben Distanzen sind bei der 16. Austragung vorgesehen.

„Es geht beim Benefizlauf weniger um den Wettbewerb, als um die gegenseitige Motivation und das Zusammensein“, sagt Veranstalter Manfred Xhonneux. Er richtet zusammen mit rund 70 Helfern des Vereins Lustlauf die Veranstaltung aus. Besonders freut sich Xhonneux auf die 400-Meter-Distanz der Kinder, den Bambini-Lauf. „Das Schwierigste dabei ist, die Eltern von der Bahn wegzuhalten. Die Kinder schaffen das nämlich auch ganz gut alleine.“ Für die älteren Läufer, die es etwas gemütlicher mögen, gibt es auch eine acht Kilometer lange Nordic-Walking-Strecke.

Mit 800 Metern müssen die Teilnehmer des Schülerlaufs schon eine etwas längere Distanz bewältigen. Hier sei vor allem die Mies-van-der-Rohe-Schule bereits eine feste Größe, die schon seit Jahren immer am Benefizlauf teilnehme, so Xhonneux. Noch weiter geht es für die Teamläufer, die jeweils in Gruppen von drei Mitgliedern am Lauf teilnehmen können und dann die Strecke über drei Kilometer absolvieren. „Unser Ansatz ist es, dass nicht nur Firmen Teams entsenden, sondern auch Freunde und Familien sich zusammenfinden, um gemeinsam zu laufen.“

Mindestens acht Rollifahrer dabei

Mit lediglich vier Teilnehmern startete vor drei Jahren das Rolli-Rennen über 800 Meter, bei dem sich die Rollstuhlfahrer untereinander messen. „Es geht auch bei uns nicht nur um das Sportliche, sondern auch um das Zusammensein vor und nach dem Lauf, das macht es für mich aus“, sagt Florian Schön, der dieses Jahr einer der mindestens acht bereits bestätigten Fahrer sein wird.

Die erfahrungsgemäß beliebtesten Strecken werden aber die Jedermann-Distanz über fünf Kilometer und die Volkslauf-Distanz über zehn Kilometer sein. Und die haben es mit teilweise 19 Prozent Steigung über den Elleter-Berg in sich. Der mehrfache Gewinner Mussa Hudrog will aber für den guten Zweck trotzdem beide Strecken laufen. „Ich weiß noch nicht, ob ich bis dahin wieder ganz fit sein werde, aber ich quäle mich gerne über beide Distanzen, weil ich sehe, dass das hier für einen guten Zweck ist“, sagt er. Er kritisiert, dass bei vielen Läufen das Kommerzielle zu sehr in den Vordergrund gerückt sei und der sportliche Geist von der Werbung erdrückt werde. Das sei beim Benefizlauf nicht so.

 

Die Erlöse des Laufs werden dem Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte (VKM) sowie der Hospizstiftung Aachen zukommen. „Uns fehlt noch eine halbe Million Euro für das Hospiz am Iterbach“, sagt Martin Brandt vom Vorstand der Stiftung. Dies soll auf diesem Weg ebenso ermöglicht werden, wie mehr Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung durch den VKM, wie etwa Malkurse oder gemeinsame Kinobesuche.

Gleichzeitig etwas für sich und für den guten Zweck tun, das ist einfacher, als es sich zunächst anhört – zum Beispiel beim Aachener Benefizlauf am Sonntag, 26. Juni, rund um das Waldstadion. Sieben Distanzen sind bei der 16. Austragung vorgesehen.
Startzeiten und Anmeldungen

Der Benefizlauf findet am Sonntag, 26. Juni, statt. Start und Ziel ist das Waldstadion. Folgende Startzeiten sind vorgesehen:
10 Uhr: 400 Meter Bambinilauf
10.15 Uhr: 800 Meter Schülerlauf
10.45 Uhr: 800 Meter Rollirennen
11.15 Uhr: 3000 Meter Teamlauf
12 Uhr: 5000 Meter Jedermannlauf
13.15 Uhr: 10 000 Meter Volkslauf
13.20 Uhr: 8000 Meter Nordic Walking

Das Startgeld beträgt für Kinder und Schüler 7 Euro, Erwachsene zahlen 14 Euro und Teams 30 Euro.

Anmeldungen und weitere Informationen:

www.benefizlauf.de

„Es geht beim Benefizlauf weniger um den Wettbewerb, als um die gegenseitige Motivation und das Zusammensein“, sagt Veranstalter Manfred Xhonneux. Er richtet zusammen mit rund 70 Helfern des Vereins Lustlauf die Veranstaltung aus. Besonders freut sich Xhonneux auf die 400-Meter-Distanz der Kinder, den Bambini-Lauf. „Das Schwierigste dabei ist, die Eltern von der Bahn wegzuhalten. Die Kinder schaffen das nämlich auch ganz gut alleine.“ Für die älteren Läufer, die es etwas gemütlicher mögen, gibt es auch eine acht Kilometer lange Nordic-Walking-Strecke.

Mit 800 Metern müssen die Teilnehmer des Schülerlaufs schon eine etwas längere Distanz bewältigen. Hier sei vor allem die Mies-van-der-Rohe-Schule bereits eine feste Größe, die schon seit Jahren immer am Benefizlauf teilnehme, so Xhonneux. Noch weiter geht es für die Teamläufer, die jeweils in Gruppen von drei Mitgliedern am Lauf teilnehmen können und dann die Strecke über drei Kilometer absolvieren. „Unser Ansatz ist es, dass nicht nur Firmen Teams entsenden, sondern auch Freunde und Familien sich zusammenfinden, um gemeinsam zu laufen.“
Mindestens acht Rollifahrer dabei

Mit lediglich vier Teilnehmern startete vor drei Jahren das Rolli-Rennen über 800 Meter, bei dem sich die Rollstuhlfahrer untereinander messen. „Es geht auch bei uns nicht nur um das Sportliche, sondern auch um das Zusammensein vor und nach dem Lauf, das macht es für mich aus“, sagt Florian Schön, der dieses Jahr einer der mindestens acht bereits bestätigten Fahrer sein wird.

Die erfahrungsgemäß beliebtesten Strecken werden aber die Jedermann-Distanz über fünf Kilometer und die Volkslauf-Distanz über zehn Kilometer sein. Und die haben es mit teilweise 19 Prozent Steigung über den Elleter-Berg in sich. Der mehrfache Gewinner Mussa Hudrog will aber für den guten Zweck trotzdem beide Strecken laufen. „Ich weiß noch nicht, ob ich bis dahin wieder ganz fit sein werde, aber ich quäle mich gerne über beide Distanzen, weil ich sehe, dass das hier für einen guten Zweck ist“, sagt er. Er kritisiert, dass bei vielen Läufen das Kommerzielle zu sehr in den Vordergrund gerückt sei und der sportliche Geist von der Werbung erdrückt werde. Das sei beim Benefizlauf nicht so.

Die Erlöse des Laufs werden dem Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte (VKM) sowie der Hospizstiftung Aachen zukommen. „Uns fehlt noch eine halbe Million Euro für das Hospiz am Iterbach“, sagt Martin Brandt vom Vorstand der Stiftung. Dies soll auf diesem Weg ebenso ermöglicht werden, wie mehr Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung durch den VKM, wie etwa Malkurse oder gemeinsame Kinobesuche.

Sieben Distanzen, zwei Gewinner: Hospizstiftung und der VKM - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/sieben-distanzen-zwei-gewinner-hospizstiftung-und-der-vkm-1.1381044#plx1983015919

Gleichzeitig etwas für sich und für den guten Zweck tun, das ist einfacher, als es sich zunächst anhört – zum Beispiel beim Aachener Benefizlauf am Sonntag, 26. Juni, rund um das Waldstadion. Sieben Distanzen sind bei der 16. Austragung vorgesehen.
Startzeiten und Anmeldungen

Der Benefizlauf findet am Sonntag, 26. Juni, statt. Start und Ziel ist das Waldstadion. Folgende Startzeiten sind vorgesehen:
10 Uhr: 400 Meter Bambinilauf
10.15 Uhr: 800 Meter Schülerlauf
10.45 Uhr: 800 Meter Rollirennen
11.15 Uhr: 3000 Meter Teamlauf
12 Uhr: 5000 Meter Jedermannlauf
13.15 Uhr: 10 000 Meter Volkslauf
13.20 Uhr: 8000 Meter Nordic Walking

Das Startgeld beträgt für Kinder und Schüler 7 Euro, Erwachsene zahlen 14 Euro und Teams 30 Euro.

Anmeldungen und weitere Informationen:

www.benefizlauf.de

„Es geht beim Benefizlauf weniger um den Wettbewerb, als um die gegenseitige Motivation und das Zusammensein“, sagt Veranstalter Manfred Xhonneux. Er richtet zusammen mit rund 70 Helfern des Vereins Lustlauf die Veranstaltung aus. Besonders freut sich Xhonneux auf die 400-Meter-Distanz der Kinder, den Bambini-Lauf. „Das Schwierigste dabei ist, die Eltern von der Bahn wegzuhalten. Die Kinder schaffen das nämlich auch ganz gut alleine.“ Für die älteren Läufer, die es etwas gemütlicher mögen, gibt es auch eine acht Kilometer lange Nordic-Walking-Strecke.

Mit 800 Metern müssen die Teilnehmer des Schülerlaufs schon eine etwas längere Distanz bewältigen. Hier sei vor allem die Mies-van-der-Rohe-Schule bereits eine feste Größe, die schon seit Jahren immer am Benefizlauf teilnehme, so Xhonneux. Noch weiter geht es für die Teamläufer, die jeweils in Gruppen von drei Mitgliedern am Lauf teilnehmen können und dann die Strecke über drei Kilometer absolvieren. „Unser Ansatz ist es, dass nicht nur Firmen Teams entsenden, sondern auch Freunde und Familien sich zusammenfinden, um gemeinsam zu laufen.“
Mindestens acht Rollifahrer dabei

Mit lediglich vier Teilnehmern startete vor drei Jahren das Rolli-Rennen über 800 Meter, bei dem sich die Rollstuhlfahrer untereinander messen. „Es geht auch bei uns nicht nur um das Sportliche, sondern auch um das Zusammensein vor und nach dem Lauf, das macht es für mich aus“, sagt Florian Schön, der dieses Jahr einer der mindestens acht bereits bestätigten Fahrer sein wird.

Die erfahrungsgemäß beliebtesten Strecken werden aber die Jedermann-Distanz über fünf Kilometer und die Volkslauf-Distanz über zehn Kilometer sein. Und die haben es mit teilweise 19 Prozent Steigung über den Elleter-Berg in sich. Der mehrfache Gewinner Mussa Hudrog will aber für den guten Zweck trotzdem beide Strecken laufen. „Ich weiß noch nicht, ob ich bis dahin wieder ganz fit sein werde, aber ich quäle mich gerne über beide Distanzen, weil ich sehe, dass das hier für einen guten Zweck ist“, sagt er. Er kritisiert, dass bei vielen Läufen das Kommerzielle zu sehr in den Vordergrund gerückt sei und der sportliche Geist von der Werbung erdrückt werde. Das sei beim Benefizlauf nicht so.

Die Erlöse des Laufs werden dem Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte (VKM) sowie der Hospizstiftung Aachen zukommen. „Uns fehlt noch eine halbe Million Euro für das Hospiz am Iterbach“, sagt Martin Brandt vom Vorstand der Stiftung. Dies soll auf diesem Weg ebenso ermöglicht werden, wie mehr Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung durch den VKM, wie etwa Malkurse oder gemeinsame Kinobesuche.

Sieben Distanzen, zwei Gewinner: Hospizstiftung und der VKM - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/sieben-distanzen-zwei-gewinner-hospizstiftung-und-der-vkm-1.1381044#plx1983015919
Gleichzeitig etwas für sich und für den guten Zweck tun, das ist einfacher, als es sich zunächst anhört – zum Beispiel beim Aachener Benefizlauf am Sonntag, 26. Juni, rund um das Waldstadion. Sieben Distanzen sind bei der 16. Austragung vorgesehen.
Startzeiten und Anmeldungen

Der Benefizlauf findet am Sonntag, 26. Juni, statt. Start und Ziel ist das Waldstadion. Folgende Startzeiten sind vorgesehen:
10 Uhr: 400 Meter Bambinilauf
10.15 Uhr: 800 Meter Schülerlauf
10.45 Uhr: 800 Meter Rollirennen
11.15 Uhr: 3000 Meter Teamlauf
12 Uhr: 5000 Meter Jedermannlauf
13.15 Uhr: 10 000 Meter Volkslauf
13.20 Uhr: 8000 Meter Nordic Walking

Das Startgeld beträgt für Kinder und Schüler 7 Euro, Erwachsene zahlen 14 Euro und Teams 30 Euro.

Anmeldungen und weitere Informationen:

www.benefizlauf.de

„Es geht beim Benefizlauf weniger um den Wettbewerb, als um die gegenseitige Motivation und das Zusammensein“, sagt Veranstalter Manfred Xhonneux. Er richtet zusammen mit rund 70 Helfern des Vereins Lustlauf die Veranstaltung aus. Besonders freut sich Xhonneux auf die 400-Meter-Distanz der Kinder, den Bambini-Lauf. „Das Schwierigste dabei ist, die Eltern von der Bahn wegzuhalten. Die Kinder schaffen das nämlich auch ganz gut alleine.“ Für die älteren Läufer, die es etwas gemütlicher mögen, gibt es auch eine acht Kilometer lange Nordic-Walking-Strecke.

Mit 800 Metern müssen die Teilnehmer des Schülerlaufs schon eine etwas längere Distanz bewältigen. Hier sei vor allem die Mies-van-der-Rohe-Schule bereits eine feste Größe, die schon seit Jahren immer am Benefizlauf teilnehme, so Xhonneux. Noch weiter geht es für die Teamläufer, die jeweils in Gruppen von drei Mitgliedern am Lauf teilnehmen können und dann die Strecke über drei Kilometer absolvieren. „Unser Ansatz ist es, dass nicht nur Firmen Teams entsenden, sondern auch Freunde und Familien sich zusammenfinden, um gemeinsam zu laufen.“
Mindestens acht Rollifahrer dabei

Mit lediglich vier Teilnehmern startete vor drei Jahren das Rolli-Rennen über 800 Meter, bei dem sich die Rollstuhlfahrer untereinander messen. „Es geht auch bei uns nicht nur um das Sportliche, sondern auch um das Zusammensein vor und nach dem Lauf, das macht es für mich aus“, sagt Florian Schön, der dieses Jahr einer der mindestens acht bereits bestätigten Fahrer sein wird.

Die erfahrungsgemäß beliebtesten Strecken werden aber die Jedermann-Distanz über fünf Kilometer und die Volkslauf-Distanz über zehn Kilometer sein. Und die haben es mit teilweise 19 Prozent Steigung über den Elleter-Berg in sich. Der mehrfache Gewinner Mussa Hudrog will aber für den guten Zweck trotzdem beide Strecken laufen. „Ich weiß noch nicht, ob ich bis dahin wieder ganz fit sein werde, aber ich quäle mich gerne über beide Distanzen, weil ich sehe, dass das hier für einen guten Zweck ist“, sagt er. Er kritisiert, dass bei vielen Läufen das Kommerzielle zu sehr in den Vordergrund gerückt sei und der sportliche Geist von der Werbung erdrückt werde. Das sei beim Benefizlauf nicht so.

Die Erlöse des Laufs werden dem Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte (VKM) sowie der Hospizstiftung Aachen zukommen. „Uns fehlt noch eine halbe Million Euro für das Hospiz am Iterbach“, sagt Martin Brandt vom Vorstand der Stiftung. Dies soll auf diesem Weg ebenso ermöglicht werden, wie mehr Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung durch den VKM, wie etwa Malkurse oder gemeinsame Kinobesuche.

Sieben Distanzen, zwei Gewinner: Hospizstiftung und der VKM - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/sieben-distanzen-zwei-gewinner-hospizstiftung-und-der-vkm-1.1381044#plx1983015919

Im landschaftlich schönsten Stadion Aachens findet zum 16. Mal der Benefizlauf statt. Veranstaltet vom „Runner Shop“ und dem gemeinnützigen Verein „Lustlauf. Mein Verein“ können am 26. Juni alle Lauffreudigen unter dem Motto „We‘re running together“ an verschiedenen Laufdisziplinen teilnehmen.Der Erlös geht an den „Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte Aachen (VKM) und die „Hospizstiftung Region Aachen“.Die Veranstaltung dient nicht primär dem Kräftemessen und soll auch kein Wettkampf sein – das Miteinander steht im Vordergrund. „Das Tolle beim Laufen ist, dass man einfach loslegen kann. Egal wo man ist, man braucht auch kein bestimmtes Equipment“, erklärt Manfred Xhonneux, Leiter des Benefizlaufes. „Vor allem bei den Bambini um 10 Uhr sieht man das, die laufen einfach los.“Es gibt auch einen Schülerlauf (10.15 Uhr). Das „Rolli-Rennen“ (10.45 Uhr), das vor drei Jahren laut Xhonneux „eine Riesenidee“ war, kommt immer noch hervorragend an. „Die Teilnehmer stehen in der Aufmerksamkeit aller. Sie werden angefeuert und bejubelt. Vor allem sieht man aber, wie viel Handarbeit es ist, einen Rollstuhl zu fahren“, lobt er. Deswegen gibt es einen Rollstuhl-Parcours für alle, die das Rollstuhlfahren einmal testen möchten. Wer vor den 5- und 10-Kilometer-Läufen zurückschreckt, kann am Team-Lauf (11.15 Uhr) teilnehmen: Egal ob Familie, Klasse, Firma oder Sportgruppe, egal wie fit man ist, Hauptsache ist, dass alle sich mitbewegen. Im Anschluss finden noch der Jedermann- (12 Uhr) und der Volkslauf (13.15 Uhr) statt. „Diese Läufe sind schon ein hartes Stück. Bei Mit 19 Prozent Steigung muss man gut kämpfen“, beschreibt Xhonneux die Strecke. Zu guter Letzt findet dann der Walking-Teil statt. Danach werden aus den jeweiligen Disziplinen die Gewinner geehrt. „Bei den Bambini dürfen alle aufs Podest. Wir wollen ihnen zeigen, dass alleine das Mitmachen schon ein Gewinn ist und ihnen so die tolle Energie des Lebens weitergeben“, betont Xhonneux. Darüber freuen sich auch die beiden Empfänger-Organisationen. Der VKM möchte mit der Spende seinen Freizeitbereich unterstützen und neue Dinge anbieten können. „Wir möchten mit unserem Freizeitangebot Lebensfreude wecken. Es gibt zum Beispiel Kochkurse oder Kino- und Cocktail-Abende. Besonders ist auch, dass einige unserer Klienten mit Mitarbeitern dem Benefizlauf teilnehmen“, freut sich Daniela Jahn, Fachbereichsleiterin der Inklusion und Verwaltung. Auch Martin Brandt vom Vorstand der Hospizstiftung ist für die zu erwartende Spende dankbar. „Mit dem Erlös können wir den Umbau des Hospizes am Iterbach endlich fortführen.“ Im Vordergrund steht also der gute Zweck, aber eben auch, miteinander und füreinander etwas zu erleben.