Gleichzeitig etwas für sich und für den guten Zweck tun, das ist einfacher, als es sich zunächst anhört – zum Beispiel beim Aachener Benefizlauf am Sonntag, 26. Juni, rund um das Waldstadion. Sieben Distanzen sind bei der 16. Austragung vorgesehen.

„Es geht beim Benefizlauf weniger um den Wettbewerb, als um die gegenseitige Motivation und das Zusammensein“, sagt Veranstalter Manfred Xhonneux. Er richtet zusammen mit rund 70 Helfern des Vereins Lustlauf die Veranstaltung aus. Besonders freut sich Xhonneux auf die 400-Meter-Distanz der Kinder, den Bambini-Lauf. „Das Schwierigste dabei ist, die Eltern von der Bahn wegzuhalten. Die Kinder schaffen das nämlich auch ganz gut alleine.“ Für die älteren Läufer, die es etwas gemütlicher mögen, gibt es auch eine acht Kilometer lange Nordic-Walking-Strecke.

Mit 800 Metern müssen die Teilnehmer des Schülerlaufs schon eine etwas längere Distanz bewältigen. Hier sei vor allem die Mies-van-der-Rohe-Schule bereits eine feste Größe, die schon seit Jahren immer am Benefizlauf teilnehme, so Xhonneux. Noch weiter geht es für die Teamläufer, die jeweils in Gruppen von drei Mitgliedern am Lauf teilnehmen können und dann die Strecke über drei Kilometer absolvieren. „Unser Ansatz ist es, dass nicht nur Firmen Teams entsenden, sondern auch Freunde und Familien sich zusammenfinden, um gemeinsam zu laufen.“

Mindestens acht Rollifahrer dabei

Mit lediglich vier Teilnehmern startete vor drei Jahren das Rolli-Rennen über 800 Meter, bei dem sich die Rollstuhlfahrer untereinander messen. „Es geht auch bei uns nicht nur um das Sportliche, sondern auch um das Zusammensein vor und nach dem Lauf, das macht es für mich aus“, sagt Florian Schön, der dieses Jahr einer der mindestens acht bereits bestätigten Fahrer sein wird.

Die erfahrungsgemäß beliebtesten Strecken werden aber die Jedermann-Distanz über fünf Kilometer und die Volkslauf-Distanz über zehn Kilometer sein. Und die haben es mit teilweise 19 Prozent Steigung über den Elleter-Berg in sich. Der mehrfache Gewinner Mussa Hudrog will aber für den guten Zweck trotzdem beide Strecken laufen. „Ich weiß noch nicht, ob ich bis dahin wieder ganz fit sein werde, aber ich quäle mich gerne über beide Distanzen, weil ich sehe, dass das hier für einen guten Zweck ist“, sagt er. Er kritisiert, dass bei vielen Läufen das Kommerzielle zu sehr in den Vordergrund gerückt sei und der sportliche Geist von der Werbung erdrückt werde. Das sei beim Benefizlauf nicht so.

 

Die Erlöse des Laufs werden dem Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte (VKM) sowie der Hospizstiftung Aachen zukommen. „Uns fehlt noch eine halbe Million Euro für das Hospiz am Iterbach“, sagt Martin Brandt vom Vorstand der Stiftung. Dies soll auf diesem Weg ebenso ermöglicht werden, wie mehr Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung durch den VKM, wie etwa Malkurse oder gemeinsame Kinobesuche.

Gleichzeitig etwas für sich und für den guten Zweck tun, das ist einfacher, als es sich zunächst anhört – zum Beispiel beim Aachener Benefizlauf am Sonntag, 26. Juni, rund um das Waldstadion. Sieben Distanzen sind bei der 16. Austragung vorgesehen.
Startzeiten und Anmeldungen

Der Benefizlauf findet am Sonntag, 26. Juni, statt. Start und Ziel ist das Waldstadion. Folgende Startzeiten sind vorgesehen:
10 Uhr: 400 Meter Bambinilauf
10.15 Uhr: 800 Meter Schülerlauf
10.45 Uhr: 800 Meter Rollirennen
11.15 Uhr: 3000 Meter Teamlauf
12 Uhr: 5000 Meter Jedermannlauf
13.15 Uhr: 10 000 Meter Volkslauf
13.20 Uhr: 8000 Meter Nordic Walking

Das Startgeld beträgt für Kinder und Schüler 7 Euro, Erwachsene zahlen 14 Euro und Teams 30 Euro.

Anmeldungen und weitere Informationen:

www.benefizlauf.de

„Es geht beim Benefizlauf weniger um den Wettbewerb, als um die gegenseitige Motivation und das Zusammensein“, sagt Veranstalter Manfred Xhonneux. Er richtet zusammen mit rund 70 Helfern des Vereins Lustlauf die Veranstaltung aus. Besonders freut sich Xhonneux auf die 400-Meter-Distanz der Kinder, den Bambini-Lauf. „Das Schwierigste dabei ist, die Eltern von der Bahn wegzuhalten. Die Kinder schaffen das nämlich auch ganz gut alleine.“ Für die älteren Läufer, die es etwas gemütlicher mögen, gibt es auch eine acht Kilometer lange Nordic-Walking-Strecke.

Mit 800 Metern müssen die Teilnehmer des Schülerlaufs schon eine etwas längere Distanz bewältigen. Hier sei vor allem die Mies-van-der-Rohe-Schule bereits eine feste Größe, die schon seit Jahren immer am Benefizlauf teilnehme, so Xhonneux. Noch weiter geht es für die Teamläufer, die jeweils in Gruppen von drei Mitgliedern am Lauf teilnehmen können und dann die Strecke über drei Kilometer absolvieren. „Unser Ansatz ist es, dass nicht nur Firmen Teams entsenden, sondern auch Freunde und Familien sich zusammenfinden, um gemeinsam zu laufen.“
Mindestens acht Rollifahrer dabei

Mit lediglich vier Teilnehmern startete vor drei Jahren das Rolli-Rennen über 800 Meter, bei dem sich die Rollstuhlfahrer untereinander messen. „Es geht auch bei uns nicht nur um das Sportliche, sondern auch um das Zusammensein vor und nach dem Lauf, das macht es für mich aus“, sagt Florian Schön, der dieses Jahr einer der mindestens acht bereits bestätigten Fahrer sein wird.

Die erfahrungsgemäß beliebtesten Strecken werden aber die Jedermann-Distanz über fünf Kilometer und die Volkslauf-Distanz über zehn Kilometer sein. Und die haben es mit teilweise 19 Prozent Steigung über den Elleter-Berg in sich. Der mehrfache Gewinner Mussa Hudrog will aber für den guten Zweck trotzdem beide Strecken laufen. „Ich weiß noch nicht, ob ich bis dahin wieder ganz fit sein werde, aber ich quäle mich gerne über beide Distanzen, weil ich sehe, dass das hier für einen guten Zweck ist“, sagt er. Er kritisiert, dass bei vielen Läufen das Kommerzielle zu sehr in den Vordergrund gerückt sei und der sportliche Geist von der Werbung erdrückt werde. Das sei beim Benefizlauf nicht so.

Die Erlöse des Laufs werden dem Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte (VKM) sowie der Hospizstiftung Aachen zukommen. „Uns fehlt noch eine halbe Million Euro für das Hospiz am Iterbach“, sagt Martin Brandt vom Vorstand der Stiftung. Dies soll auf diesem Weg ebenso ermöglicht werden, wie mehr Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung durch den VKM, wie etwa Malkurse oder gemeinsame Kinobesuche.

Sieben Distanzen, zwei Gewinner: Hospizstiftung und der VKM - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/sieben-distanzen-zwei-gewinner-hospizstiftung-und-der-vkm-1.1381044#plx1983015919

Gleichzeitig etwas für sich und für den guten Zweck tun, das ist einfacher, als es sich zunächst anhört – zum Beispiel beim Aachener Benefizlauf am Sonntag, 26. Juni, rund um das Waldstadion. Sieben Distanzen sind bei der 16. Austragung vorgesehen.
Startzeiten und Anmeldungen

Der Benefizlauf findet am Sonntag, 26. Juni, statt. Start und Ziel ist das Waldstadion. Folgende Startzeiten sind vorgesehen:
10 Uhr: 400 Meter Bambinilauf
10.15 Uhr: 800 Meter Schülerlauf
10.45 Uhr: 800 Meter Rollirennen
11.15 Uhr: 3000 Meter Teamlauf
12 Uhr: 5000 Meter Jedermannlauf
13.15 Uhr: 10 000 Meter Volkslauf
13.20 Uhr: 8000 Meter Nordic Walking

Das Startgeld beträgt für Kinder und Schüler 7 Euro, Erwachsene zahlen 14 Euro und Teams 30 Euro.

Anmeldungen und weitere Informationen:

www.benefizlauf.de

„Es geht beim Benefizlauf weniger um den Wettbewerb, als um die gegenseitige Motivation und das Zusammensein“, sagt Veranstalter Manfred Xhonneux. Er richtet zusammen mit rund 70 Helfern des Vereins Lustlauf die Veranstaltung aus. Besonders freut sich Xhonneux auf die 400-Meter-Distanz der Kinder, den Bambini-Lauf. „Das Schwierigste dabei ist, die Eltern von der Bahn wegzuhalten. Die Kinder schaffen das nämlich auch ganz gut alleine.“ Für die älteren Läufer, die es etwas gemütlicher mögen, gibt es auch eine acht Kilometer lange Nordic-Walking-Strecke.

Mit 800 Metern müssen die Teilnehmer des Schülerlaufs schon eine etwas längere Distanz bewältigen. Hier sei vor allem die Mies-van-der-Rohe-Schule bereits eine feste Größe, die schon seit Jahren immer am Benefizlauf teilnehme, so Xhonneux. Noch weiter geht es für die Teamläufer, die jeweils in Gruppen von drei Mitgliedern am Lauf teilnehmen können und dann die Strecke über drei Kilometer absolvieren. „Unser Ansatz ist es, dass nicht nur Firmen Teams entsenden, sondern auch Freunde und Familien sich zusammenfinden, um gemeinsam zu laufen.“
Mindestens acht Rollifahrer dabei

Mit lediglich vier Teilnehmern startete vor drei Jahren das Rolli-Rennen über 800 Meter, bei dem sich die Rollstuhlfahrer untereinander messen. „Es geht auch bei uns nicht nur um das Sportliche, sondern auch um das Zusammensein vor und nach dem Lauf, das macht es für mich aus“, sagt Florian Schön, der dieses Jahr einer der mindestens acht bereits bestätigten Fahrer sein wird.

Die erfahrungsgemäß beliebtesten Strecken werden aber die Jedermann-Distanz über fünf Kilometer und die Volkslauf-Distanz über zehn Kilometer sein. Und die haben es mit teilweise 19 Prozent Steigung über den Elleter-Berg in sich. Der mehrfache Gewinner Mussa Hudrog will aber für den guten Zweck trotzdem beide Strecken laufen. „Ich weiß noch nicht, ob ich bis dahin wieder ganz fit sein werde, aber ich quäle mich gerne über beide Distanzen, weil ich sehe, dass das hier für einen guten Zweck ist“, sagt er. Er kritisiert, dass bei vielen Läufen das Kommerzielle zu sehr in den Vordergrund gerückt sei und der sportliche Geist von der Werbung erdrückt werde. Das sei beim Benefizlauf nicht so.

Die Erlöse des Laufs werden dem Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte (VKM) sowie der Hospizstiftung Aachen zukommen. „Uns fehlt noch eine halbe Million Euro für das Hospiz am Iterbach“, sagt Martin Brandt vom Vorstand der Stiftung. Dies soll auf diesem Weg ebenso ermöglicht werden, wie mehr Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung durch den VKM, wie etwa Malkurse oder gemeinsame Kinobesuche.

Sieben Distanzen, zwei Gewinner: Hospizstiftung und der VKM - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/sieben-distanzen-zwei-gewinner-hospizstiftung-und-der-vkm-1.1381044#plx1983015919
Gleichzeitig etwas für sich und für den guten Zweck tun, das ist einfacher, als es sich zunächst anhört – zum Beispiel beim Aachener Benefizlauf am Sonntag, 26. Juni, rund um das Waldstadion. Sieben Distanzen sind bei der 16. Austragung vorgesehen.
Startzeiten und Anmeldungen

Der Benefizlauf findet am Sonntag, 26. Juni, statt. Start und Ziel ist das Waldstadion. Folgende Startzeiten sind vorgesehen:
10 Uhr: 400 Meter Bambinilauf
10.15 Uhr: 800 Meter Schülerlauf
10.45 Uhr: 800 Meter Rollirennen
11.15 Uhr: 3000 Meter Teamlauf
12 Uhr: 5000 Meter Jedermannlauf
13.15 Uhr: 10 000 Meter Volkslauf
13.20 Uhr: 8000 Meter Nordic Walking

Das Startgeld beträgt für Kinder und Schüler 7 Euro, Erwachsene zahlen 14 Euro und Teams 30 Euro.

Anmeldungen und weitere Informationen:

www.benefizlauf.de

„Es geht beim Benefizlauf weniger um den Wettbewerb, als um die gegenseitige Motivation und das Zusammensein“, sagt Veranstalter Manfred Xhonneux. Er richtet zusammen mit rund 70 Helfern des Vereins Lustlauf die Veranstaltung aus. Besonders freut sich Xhonneux auf die 400-Meter-Distanz der Kinder, den Bambini-Lauf. „Das Schwierigste dabei ist, die Eltern von der Bahn wegzuhalten. Die Kinder schaffen das nämlich auch ganz gut alleine.“ Für die älteren Läufer, die es etwas gemütlicher mögen, gibt es auch eine acht Kilometer lange Nordic-Walking-Strecke.

Mit 800 Metern müssen die Teilnehmer des Schülerlaufs schon eine etwas längere Distanz bewältigen. Hier sei vor allem die Mies-van-der-Rohe-Schule bereits eine feste Größe, die schon seit Jahren immer am Benefizlauf teilnehme, so Xhonneux. Noch weiter geht es für die Teamläufer, die jeweils in Gruppen von drei Mitgliedern am Lauf teilnehmen können und dann die Strecke über drei Kilometer absolvieren. „Unser Ansatz ist es, dass nicht nur Firmen Teams entsenden, sondern auch Freunde und Familien sich zusammenfinden, um gemeinsam zu laufen.“
Mindestens acht Rollifahrer dabei

Mit lediglich vier Teilnehmern startete vor drei Jahren das Rolli-Rennen über 800 Meter, bei dem sich die Rollstuhlfahrer untereinander messen. „Es geht auch bei uns nicht nur um das Sportliche, sondern auch um das Zusammensein vor und nach dem Lauf, das macht es für mich aus“, sagt Florian Schön, der dieses Jahr einer der mindestens acht bereits bestätigten Fahrer sein wird.

Die erfahrungsgemäß beliebtesten Strecken werden aber die Jedermann-Distanz über fünf Kilometer und die Volkslauf-Distanz über zehn Kilometer sein. Und die haben es mit teilweise 19 Prozent Steigung über den Elleter-Berg in sich. Der mehrfache Gewinner Mussa Hudrog will aber für den guten Zweck trotzdem beide Strecken laufen. „Ich weiß noch nicht, ob ich bis dahin wieder ganz fit sein werde, aber ich quäle mich gerne über beide Distanzen, weil ich sehe, dass das hier für einen guten Zweck ist“, sagt er. Er kritisiert, dass bei vielen Läufen das Kommerzielle zu sehr in den Vordergrund gerückt sei und der sportliche Geist von der Werbung erdrückt werde. Das sei beim Benefizlauf nicht so.

Die Erlöse des Laufs werden dem Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte (VKM) sowie der Hospizstiftung Aachen zukommen. „Uns fehlt noch eine halbe Million Euro für das Hospiz am Iterbach“, sagt Martin Brandt vom Vorstand der Stiftung. Dies soll auf diesem Weg ebenso ermöglicht werden, wie mehr Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung durch den VKM, wie etwa Malkurse oder gemeinsame Kinobesuche.

Sieben Distanzen, zwei Gewinner: Hospizstiftung und der VKM - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/sieben-distanzen-zwei-gewinner-hospizstiftung-und-der-vkm-1.1381044#plx1983015919

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