Schaffte es Sturmtief Sabine vor einem Monat noch den Veranstalter in die Knie zu zwingen, ließ sich dieser nicht vom Coronavirus beirren und zog die Rennen durch. Drei Strecken standen zur Wahl - 10 / 19 / 28 KM. Ich hatte mich für die goldene Mitte entschieden. Start und Ziel befanden sich am Dreiländereck. Um 11 Uhr ging es bei leichtem Sonnenschein und 9°C los. Zunächst einmal 3,5 KM über den Vaalserberg, dann runter Richtung Belgien. Aber immer nur runter wäre ja langweilig und es gab immer wieder mal kleinere Steigungen. In Belgien drehte man eine größere Runde mit Höhen und Tiefen und morastigen Wiesen, bevor es wieder hoch und zurück zum Dreiländereck ging. Die Strecke führte größtenteils über vermatschte Singeltrails und - lt. Veranstalter - über 720 Höhenmeter. Bei KM11 gab es einen Verpflegungsposten mit allerlei Leckerem.  Ebenfalls ließ die Zielverpflegung keine Wünsche offen. Es war hart und dreckig, hat aber viel Spaß gemacht. Ein top Organisation. Die Strecke war gut ausgeschildert. Die Sommerausgabe im August werde ich mir wohl auch wieder gönnen. 

 

Start

 

 

Ziel 

 

 

 

Hollands höchster Punkt

 

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